Analyse der Kostenstrukturen in Produktion und Logistik sowie Umsetzung eines Restrukturierungsprogramms

Abfüllanlage in der FMCG-Branche zur Veranschaulichung einer optimierten Produktions- und Lieferkette

#Kostenoptimierung

#Disruption

Herausforderung

Ein führender Getränkehersteller sah sich mit massiven Ineffizienzen in seiner Supply Chain konfrontiert. Prognoseungenauigkeiten, schwankende Produktionsauslastung sowie hohe Bestände führten zu steigenden Kosten und sinkender Lieferperformance. Gleichzeitig belasteten volatile Rohstoffpreise, Energieaufwände und komplexe Mehrweglogistik die Wirtschaftlichkeit. Die bestehenden Planungs- und Steuerungsprozesse waren nicht mehr in der Lage, die zunehmende Sortimentsvielfalt und saisonale Spitzen abzubilden. Das Unternehmen benötigte ein strukturelles Reset seiner End-to-End-Supply-Chain, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Unser Ansatz

  1. Durchführung einer End-to-End-Supply-Chain-Diagnose (Planung, Produktion, Logistik, Einkauf, Disposition)
  2. Analyse von Produktionsanlagen, Linienstrukturen und OEE zur Identifikation von Kostentreibern und Bottlenecks
  3. Entwicklung eines belastbaren Restrukturierungsprogramms für SC-Kosten, Netzwerkstruktur und Materialflüsse
  4. Neuverhandlung von Lieferantenkonditionen und Aufbau resilienter Beschaffungsstrategien

Geschaffener Mehrwert

Spürbare Senkung der Supply-Chain-Komplexität durch klare Strukturen und optimierte Prozesse
Höhere Lieferfähigkeit und bessere Produktionsstabilität durch verbesserte Planung und Engpassmanagement
Reduzierte Abhängigkeiten und Risiken durch robustere Beschaffungs- und Lieferantenstrategien
Deutlich effizientere Lager- und Bestandssteuerung mit verbesserter Verfügbarkeit
Optimierte Logistikprozesse inklusive effizienter Mehrweg- und Leergutsteuerung
Gesteigerte Transparenz durch verlässliche KPIs und klare Verantwortlichkeiten